Akademische Lehre am Limit

Akademische Lehre am Limit

Im Folgenden Blogbeitrag nimmt die Marburger Initiative ReVerBi (Revolte gegen die Vermarktlichung des Bildungswesens) innerhalb von zwei Kommentaren zu diesen Missständen Stellung.

19.07.2021

Deutschland

Hauptstadt: Berlin

Einwohner:innen: 83.155.031

Hessen: Wiesbaden, Einwohner:innen: 6.293.154

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ReVerBi ist ein Bündnis aus Fachschaften, Hochschulgruppen, engagierten Studierenden und dem AStA der Philipps-Universität Marburg mit einem gemeinsamen Ziel: der Revolte gegen die Vermarktlichung des Bildungswesens. Gegründet haben wir uns aufgrund der aktuellen Situation am Fachbereich 03: Bei uns am Fachbereich sollen Einsparungen aufgrund eines Defizits vorgenommen werden, obwohl schon die letzten Jahre an Lehrkapazitäten gespart wurde. Dass unsere Lehre leiden soll, weil ein Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften und Philosophie nicht genügend Geld bekommt, finden wir inakzeptabel. Die Umstände, die wir deswegen angehen wollen, gehen dabei allerdings weit über unsere Universität und Fachrichtungen hinaus und betreffen die Finanzierung von Hochschulen und Bildung generell.

ReVerBi ist ein Bündnis aus Fachschaften, Hochschulgruppen, engagierten Studierenden und dem AStA der Philipps-Universität Marburg mit einem gemeinsamen Ziel: der Revolte gegen die Vermarktlichung des Bildungswesens. Gegründet haben wir uns aufgrund der aktuellen Situation am Fachbereich 03: Bei uns am Fachbereich sollen Einsparungen aufgrund eines Defizits vorgenommen werden, obwohl schon die letzten Jahre an Lehrkapazitäten gespart wurde. Dass unsere Lehre leiden soll, weil ein Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften und Philosophie nicht genügend Geld bekommt, finden wir inakzeptabel. Die Umstände, die wir deswegen angehen wollen, gehen dabei allerdings weit über unsere Universität und Fachrichtungen hinaus und betreffen die Finanzierung von Hochschulen und Bildung generell.

Erster Kommentar:

Lage am Fachbereich

Einsparmaßnahmen stoppen – Unis ausfinanzieren – Dauerstellen für Daueraufgaben

Kaputte Böden, alte zerkratzte Tische und eine marode digitale Infrastruktur. So kennen wir die Philosophische Fakultät (kurz PhilFak) in der Wilhelm-Röpke-Straße in Marburg. Sie ist ein ideales Sinnbild für den gesamten Zustand der akademischen Lehre in Hessen und Deutschland. Die maroden Gebäude und die fehlende Digitalisierung sind aber nur die Spitze eines Eisbergs namens strukturelle Unterfinanzierung. Die Hochschulen bekommen zu wenig Geld und das sehen wir als Studierende vor allem am Zustand der Gebäude. Aber auch die Lehre leidet massiv unter den aktuellen Bedingungen. Gerade das ist für uns aber nur schwer zu erkennen, da wir es nie anders erlebt haben.

All die Frontallehre, Multiple-Choice-Klausuren und der Fokus auf Abschluss und Prüfungen (statt auf Inhalt); überfüllte Seminare sowie eine unzureichende Betreuung durch die Lehrenden sind Folgen der Unterfinanzierung. Der Fakt, dass viele Studierende seit Beginn ihres Studiums immer wieder mit der Überlastung der Universitäten konfrontiert sind, verleitet dazu, die aktuellen Zustände als unveränderbar zu verkennen. Doch von Dozierenden und Berichten aus der Zeit vor Bologna wissen wir, dass es auch anders geht: Tiefgehende Beschäftigung mit den Studieninhalten, größere Seminarauswahl und Möglichkeiten des Ausprobierens, unbenotete Lernschritte bis zum ersten Studienabschluss und ein weniger hierarchisches mit- und voneinander Lernen.

Mit den geplanten Sparmaßnahmen am Fachbereich 03: Gesellschaftswissenschaften und Philosophie wird die prekäre Lage ignoriert und das Defizit in Form von Druck und Überlastung konsequent auf die Studierenden, die wissenschaftlichen & administrativ-technischen Mitarbeiter:innen und Lehrenden übertragen. Die prekäre Lage wird in Zeiten von Online-Lehre noch deutlicher spürbar. Obwohl diese ohnehin nach mehr Betreuung verlangt, greifen die geplanten Sparmaßnahmen schon im kommenden Semester: weniger studentische Tutorien, weniger Dozent:innen.

Schon vor der Schließung der Hochschulen wegen Corona und vor den Sparmaßnahmen fanden Seminare am Fachbereich 03 mit über 100 Leuten (Politikwissenschaft, Soziologie) und Tutorien für Erstsemestler:innen in der Soziologie mit über 30 Leuten statt. Im Wintersemester 2020/21 wurden Tutorien online mit 40 Studierenden durchgeführt. Da die Anzahl der studentischen Tutorien am Fachbereich aus Kostengründen fast halbiert werden soll, wird sich die Lage weiter verschärfen. Dass Tutorien zur Einarbeitung in Themen essentiell sind, da gerade dort ungezwungener über Inhalten und Verständnisfragen diskutiert werden kann, bleibt unberücksichtigt.

Diese Kürzungsentscheidungen treffen die Institute jedoch nicht freiwillig. Den Fachbereichsgremien werden sie vielmehr von Oben als alternativlos dargestellt. In ihnen ist die Stimmung angespannt, neben dem Unwillen, die Sparmaßnahmen einfach so hinzunehmen und zähneknirschend umzusetzen, feilschen die Institute um Sachmittel und die Lehrenden um davon bezahlte Tutorienstellen.

Stellen zu kürzen, ohne eklatante Leerstellen im Lehrangebot zu schaffen, kann aber nicht wirklich die Lösung des Problems sein. Die vakanten Stellen beim Mittelbau und der durch den Wegfall der Tutorien zusätzlich anfallende Betreuungsbedarf der Studierenden wird die Lage des Mittelbaus noch weiter verschärfen und es ist klar, dass das Betreuungs- sowie das Haushaltsdefizit dadurch nicht aufgefangen werden kann.

Durch Corona und die daraus resultierende Umstellung auf Online-Lehre haben sich viele der genannten Problematiken am Fachbereich 03 nochmals verschärft. Es sollen nicht nur Stellen studentischer Hilfskräfte unbesetzt bleiben, sondern sogar eine generelle Vertragssperre für die Neubesetzung von Professuren und wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen von 1 1/2 Jahren (Stand Mai 2021) durchgesetzt werden. Und wo Stellen vakant bleiben, ist der Schritt zur kompletten Streichung nicht weit. Wie sollen da Lehre und Informationsfluss gut funktionieren?

Defizit am FB 03: Wie konnte es zu einer so eklatanten Lage kommen?

Logo ReVerBi

Das Defizit von ca. 1 Millionen Euro, welches der Fachbereich 03 über die Jahre angehäuft hat, konnte nur entstehen, weil sowohl die universitäre Lehre und als auch ihre Finanzierung strukturell völlig falsch gehandhabt wurden. So werden finanzielle Mittel an stark schwankende Pro-Kopf-Berechnungen von Studierendenzahlen gekoppelt. Studierende außerhalb der Regelstudienzeit oder im Zweitstudium werden innerhalb dieser Rechnung jedoch nicht berücksichtigt. Das führt zum einen dazu, dass die tatsächliche Über- bzw. Auslastung in Bezug auf Studierendenzahlen auf dem Papier nicht erfasst wird, sodass Streichungen von universitären Stellen besser legitimierbar sind.

Die Finanzierung ist also nicht an Inhalte, Betreuungsschlüssel oder gar an Bedarf gekoppelt.

Der Beschluss, die sowieso schon knappen Gelder weiter zu kürzen, suggeriert, dass der Fachbereich dieses Defizit selbst zu verantworten hätte. Das ist ein fataler Fehlschluss, da die freiwillige Über-Auslastung der Veranstaltungen (130%) in den letzten Jahren, für ein nicht zu unterschätzendes Eigenengagement der Mitglieder des Fachbereichs steht.

Durch die Kompetenzaufteilung von Mittelzuweisung an die Uni (Land) zum Fachbereich (Senat/Präsidium) und Geldzuteilung an die Institute (Dekanat) verweisen alle zuständigen Stellen gegenseitig aufeinander, ohne selbst die eigene Verantwortung anzuerkennen – und gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Als studentische Initiative sagen wir, dass ein Kurswechsel hin zu Inhalten und guten Betreuungsrelationen dem Fachbereich, der Uni und natürlich auch den Studierenden und Lehrenden zugutekäme.

Angela Dorn (B90/Die Grünen), hessische Bildungsministerin, reagierte auf die jahrelange Vernachlässigung der hessischen Universitäten mit dem sogenannten Hochschulpakt. Das Problem: Statt auf einer projektunabhängigen Grundfinanzierung liegt der Fokus auf Drittmittel- und Projektförderung. Durch die Fokussierung auf externe Gelder (Drittmittel) und Projektförderung verschärft sich die prekäre Lage der unterfinanzierten Fachbereiche weiter. Universitäten, die ein strukturelles Haushaltsdefizit aufweisen, werden im Wettbewerb um Förderungen dadurch ausgeschlossen, dass Qualität in der Lehre, eine bessere Betreuungssituation und gute Arbeitsbedingungen meistens erst bei Erreichen dieser Ziele mit den notwendigen finanziellen Mitteln prämiert werden. Dadurch werden Unis und Fachbereiche, die ohnehin schon genug Geld haben bevorzugt und die anderen weiter ignoriert, bis sie irgendwann gestrichen werden müssen. Dabei bleibt dann auch die kritische Forschung auf der Strecke und das darf nicht passieren!

Die Landes- und Bundesregierung müssen aufhören Gelder nach Maßstäben des Wettbewerbs zwischen den Hochschulen zu verteilen und endlich anfangen, eine echte und ausreichende Grundfinanzierung für Forschung und Lehre zu schaffen.

Die Universitätsleitung sollte, statt auf Außenwirkung bedacht zu sein und oberflächliche Schönheitsreparaturen zu machen, wie zum Beispiel Plakate zu studentischen Veranstaltungen zu entfernen, sich lieber mit uns zusammen für eine ausfinanzierte und lebendige Lehre einsetzen.

Wir wollen endlich Geld für gute Bildung!

Ihr interessiert euch für die Thematik, wollt mehr über die Lage der Uni und des Fachbereichs wissen?

Wir funktionieren wie viele andere politischen Gruppen auch: Wir treffen uns wöchentlich in einem gemeinsamen Plenum, um gemeinsam Entscheidungen zu treffen und alles zu besprechen, was für die gesamte Gruppe relevant ist. Außerdem gibt es Arbeitsgruppen (AG’s), die sich außerhalb des großen Plenums treffen und spezifischen Themen arbeiten. Dabei freuen wir uns immer über neue Gesichter.

Besucht unsere Website (https://Reverbi2021.wixsite.com/Revolte) und Social Media Accounts @reverbi2021, schreibt uns eine Mail (reverbi2021@web.de) oder schaut bei unserem Plenum vorbei und redet mit euren Kommiliton:innen über die Problematik!

https://www.change.org/p/grundfinanzierung-statt-profite-mit-bildung-stopthecuts

– Rücknahme der Sparmaßnahmen & Stellensperren
– Hochschulen endlich ausfinanzieren
– Mehr Lehrpersonal
– gleichberechtigte Besetzung der Uni-Gremien
– Öffnung des BAföGs für Alle
– Weg mit den Regelstudienzeiten
– Einen schnelleren inklusiven und barrierefreien Ausbau der Uni
– Tarifverträge für alle studentischen Angestellten
– Anerkennung der Wichtigkeit von kritischer Bildung und des Fachbereichs für die Gesellschaft und Demokratie

Zweiter Kommentar:

Die unternehmerische Hochschule als falsches Finanzierungs-, Lehr- und Forschungskonzept

„Themen wie strukturelle Diskriminierung und Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Toleranz – diese Themen lassen sich nun mal nicht so gut auf Profit auslegen.“ 

Die Philosophische Fakultät der Universität Marburg, Bildrechte: ReVerBi

Seit den Bologna-Reformen werden alle Universitäten und Hochschulen (Gruppenuniversität, Ordinarienuniversität) zu Unternehmen. Alle Hochschulstrukturen werden nach unternehmerischen Kriterien umstrukturiert1, das heißt nach Prinzipen wie Kostenminimierung, Profit und Wachstum.
Nicht marktrelevante Fächer, also solche die nicht auf benötigte Berufe ausbilden und damit verwertbar sind, oder eher der Gesellschaft als dem Markt dienen, werden ‚verschlankt‘ und gekürzt, bis sie sich nicht mehr halten können. Dies betrifft unter anderem den ganzen Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, aber auch andere Wissenschaften und Fächer, die gerade in der gegenwärtigen Krise Antworten auf viele Probleme liefern könnten.                                                                                                                     Auf der Strecke bleibt also oft genau das, was für eine faire, funktionierende Gesellschaft wichtig ist: Themen wie strukturelle Diskriminierung und Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Toleranz – diese Themen lassen sich nun mal nicht so gut auf Profit auslegen. Wenn diese Fachbereiche und Studiengänge weggekürzt werden, stellt sich die Frage: wer forscht dann an der Überwindung von Rassismus, wer forscht dann an den Ursachen für Burnouts und wer forscht an Demokratie, Institutionen und Verbesserungsmöglichkeiten?

Was bleibt auf der Strecke?

Die Studiumsreformforderungen der Studenten, die gerade die
inhaltliche und organisatorische Struktur des Studiums verändern
wollten, waren also von der akademischen Seite [Unileitung, Anm. LB]
beantwortet worden, indem administrativ extremer Leistungsdruck über die
Studenten verhängt wurde. 2

Uwe Bergmann

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Schon um 1968 herum wurde das Studium und die Lehre durch Leistungsdruck eingeengt und der Möglichkeit der freien akademischen Entfaltung sowie des gemeinsamen Forschens beraubt.
Durch die Ausrichtung der Unis auf Unternehmensstrukturen nach den 2000er Jahren verschärfte sich die Tendenz und Studierende werden immer mehr als Kund:innen und Gewinnzahlen, statt als (vollwertige) Mitglieder der Universität gesehen. Diese Definition Studierender und dem Studium steht in direktem Gegensatz zu dem Fokus auf Wissenszuwachs in Methoden- und Fachwissen, Persönlichkeitsbildung und Selbstbestimmung.

Mit ökonomischen Zwängen wird ein enormer Druck zur Absolvierung des Studiums in möglichst kurzer Zeit aufgebaut, der für Studierende mit geringen finanziellen Mitteln noch größer ist. Es gibt eine Fülle an repressiven Regelungen, die zu einem schnelleren Studium ‚motivieren‘ sollen: Zwangsexmatrikulation durch Höchststudienzeit in Bayern, Langzeitstudiengebühren und Zweitstudiengebühren in (Nieder-)Sachsen und anderen Bundesländern etc.3 (Vgl auch unter diesem Link)

Hierdurch wird es Studierenden aus ‚nicht-akademischen‘ Haushalten erschwert, sich der akademischen Welt anzupassen. Auch das BAföG ist hier zu nennen, weil das staatliche Förderprogramm an die Regelstudienzeit und den Erwerb von sogenannten Credit Points (Leistungspunkten) gekoppelt ist. Zudem wird behauptet, dass ein langes Studium (vermeintlich) die Chancen einer Anstellung auf einem schon angespannten Arbeitsmarkt schmälern würde. Eine wirkliche akademische Tiefe bleibt den Studierenden der heutigen Zeit also verwehrt, vor allem wenn sie knapp an Geldmitteln sind.

Auch die von Hochschul- und Landesstrukturen ausgehenden Zwänge, die auf Studierende, Angestellte, und auch auf die Hochschulen selbst wirken, haben sich in den letzten Jahrzehnten stetig verschärft. So kommen die Hochschulen in finanzielle Schwierigkeiten, wenn sie Studierende über der Regelstudienzeit oder im Zweitstudium haben, da diese nicht in die von der Studierendenzahl abhängige Hochschulfinanzierung miteinbezogen werden.

Das verschärft wiederrum die strukturelle Unterfinanzierung, sodass Universitäten aus ökonomischer Sicht einerseits daran interessiert sind, so viele (Erst-)Studierende wie möglich jährlich zur Immatrikulation zu bewegen und andererseits aber auch, alle so schnell wie nur möglich (mit Abschluss) wieder auf den Arbeitsmarkt zu entlassen. Dies läuft auf eine Diskrepanz zwischen wissenschaftlichem Ideal, nach dem zu streben ist, und realer Ausrichtung der Hochschulen hinaus.

Enden wollen wir mit einem Zitat, was beschreibt, warum es unter anderem wichtig ist, sich gegen die Vermarktlichung des Bildungswesens einzusetzen:

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Es stellt sich allerdings die Frage, warum es sinnvoll sein soll, die Hochschule als unabhängige Insel im Kapitalismus zu verteidigen […]. Ein Grund dafür könnten die gesellschaftlichen Verhältnisse selbst sein: Wenn Emanzipation eine Voraussetzung für eine befreite Gesellschaft ist, in der jeder Zwang bis zum absoluten Minimum reduziert ist, und eine Voraussetzung für Emanzipation Bildung ist, so gilt es diese Bildung zu verteidigen. Unter kapitalistischen Bedingungen gibt es jedoch keine Bildung als solche bzw. wird ‚Bildung‘ immer weiter an-gegriffen und durch ‚Ausbildung‘ ersetzt. Eine Einrichtung, in welcher kritische Bildung und damit Emanzipation möglich wird, gilt es in ihren Überresten zu erhalten bzw. zu schaffen. […] Hier gilt es Emanzipation als Maxime anzulegen. Ob eine Hochschule diese Anforderungen vollständig erfüllen kann bzw. ob eine solche Hochschule im Kapitalismus erreichbar und auch zu verteidigen ist, kann nicht beantwortet werden. Es wäre jedoch zu versuchen.4

Jan Schröder Ighalo

Autor:innen
Karl M., Luise B. und Lara Z.
von der Marburger Initiative ReVerBi

Quellen

  1. Münch, Richard (2011): Akademischer Kapitalismus. Über die politische Ökonomie der Hochschulreform. Berlin: surkamp Verlag.

  2. Bergmann, Uwe (1968): Uwe Bergmann. In: Uwe Bergmann, Rudi Dutschke, Wolfgang Lefèvre, Bernd Rabehl: Rebellion der Studenten oder Die neue Opposition. Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, S.7-32.

  3. Universität Dresden (2021): Studiengebühren, abgerufen unter: https://tu-dresden.de/studium/im-studium/studienorganisation/studiengebuehren. Zuletzt abgerufen am 07.07.2021.

  4. Schröder, Jan (2009): Zum Symbol „1968“, zum Hochschulumbau und zur studentischen Protestkultur. In: Andreas Keller, Sonja Staack (Hrsg.): Innovation durch Partizipation. Steuerung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen im 21. Jahrhundert. Bielefeld: W.Bertelsmann Verlag, S.51-56.

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