Herausforderungen im Bohnenanbau in Costa Rica: Eine Erörterung

Herausforderungen im Bohnenanbau in Costa Rica: Eine Erörterung

Costa-Ricanischer Bohnenanbau kann im internationalen Wettbewerb kaum mithalten und staatliche Unterstützung ist nur bedingt hilfreich.
Eine Darstellung der aktuellen Lage.

21.01.2021

Costa Rica

Hauptstadt: San José
Sprachen: Amtssprache ist Spanisch, an der Karibikküste sind auch Englisch und eine englisch-basierte Kreolsprache verbreitet. Zudem werden noch 5 verschiedene indigene Sprachen gesprochen.
Bevölkerung: 5 Millionen

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Dieser Blogeintrag behandelt das Thema des Bohnenanbaus in Costa Rica und beleuchtet die Situation kleiner nationaler Produzent*innen. Auf einem globalen Markt, der durch die Konkurrenz mit industriellen Großhändlern gekennzeichnet ist, stehen die lokalen Produzent*innen vor existentiellen Problemen. Deswegen wird im Folgenden aufgezeigt, welche Herausforderungen die Kleinbäuer*innen konfrontieren und auch, welche Unterstützung oder Hürden ihnen staatliche Institutionen stellen. Hauptsächlich wird die Position der Bohnenproduzent*innen in einer für dieses Saatgut führenden Regionen beschrieben.
Der Inhalt dieses Beitrags basiert primär auf Informationen, die in einem Interview mit drei costa-ricanischen Autor*innen eines Forschungsprojekts zur beschriebenen Thematik erhoben wurden.

Zu Beginn ist es wichtig zu erläutern, warum der Bohnenanbau in Costa Rica eine wichtige Rolle spielt. Bohnen stellen sowohl in Costa Rica als auch in vielen anderen Ländern Lateinamerikas, von Brasilien bis Mexiko, ein Grundnahrungsmittel dar und finden sich meist schon Morgens in der Mahlzeit wieder. Dies liegt auch an der langen Tradition des Bohnenanbaus. Menschen domestizierten Bohnen in der heutigen Region Mesoamerikas, von Costa Rica bis Mexiko, und den Andenländern Peru und Ecuador schon vor vielen tausenden Jahren.1 Bohnen sind ein sehr sättigendes Nahrungsmittel und beinhalten viel Protein, Kohlehydrate, Vitamin B, Eisen, Zink und weitere Nährstoffe und Spurenelemente.2

Die Thematik des Bohnenanbaus im betrachteten Gebiet ist brisant, weil es die Region des Landes ist, welche mit ca. 54% des nationalen Anbaus die produktivste Region im Bezug auf Bohnen ist. Dieser nimmt dort eine Fläche von ca. 2520 Hektar, bzw. 25 km3 ein. Sollten die Produzent*innen den Bohnenanbau einstellen, dann könnte der nationale Bohnenanbau stark dezimiert werden und die Abhängigkeit von Importen sich somit erhöhen. Außerdem würde dies starke Auswirkungen auf die sozialen und sozioökonomischen Strukturen der Region haben, da ein Großteil der Menschen Bohnenanbau betreibt.

Organisationale Struktur der Produzent*innen

Es sind Gemeinden, die kilometerweit voneinander entfernt sind, und das verhindert irgendeine Art von stärkerer Organisation.
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In der betrachteten Region ist eine Organisierung der Menschen schwieriger umsetzbar als in südlicheren Anbaugebieten des Landes. Dies liegt an den größeren Distanzen zwischen den verschiedenen Dörfern und Anbaugebieten. Trotz der engen und familiären sozialen Strukturen in dem Bezirk, ist unternehmerische Aktivität schwer umsetzbar. Laut den Interviewpartner*innen kommt es aufgrund dieser Strukturen auch zu internen Streitigkeiten, wodurch eine bessere Organisation schwierig wird. Dies führt zwangsweise zu einer ungünstigen Verhandlungsposition mit Blick auf die Entlokalisierung des Marktes und der starken Konkurrenz durch industrielle Hersteller*innen und Importeur*innen.
Diese Probleme führen auch dazu, dass die Produzent*innen allmählich auf andere Produkte, wie Reis und Paprika, neben Plantagen und Monokulturen von Ananas, Bananen und Orangen, umsteigen müssen.

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Diese Organisationen […] sind eine Einnahmequelle, aber haben kein großes wirtschaftliches Ziel an sich. Sie dienen grundsätzlich dem Lebensunterhalt und dem Wohlergehen der einzelnen Mitglieder.

Ein wichtiger Aspekt, der auch die familiäre Anbaustruktur kennzeichnet, ist das Interesse an der Produktion für den eigenen Konsum, für die Subsistenz. Dieses Motiv steht einem kapitalistischen Profitinteresse und einer auf den Import und Export orientierten Politik entgegen. Des Weiteren werden, den Autor*innen zufolge, landwirtschaftliche Methoden oft von den älteren an die jüngeren Generationen von Landwirt*innen weitergereicht. Die erlernten Kenntnisse stehen meist den industriellen Methoden in Produktivität nach, was zur Unterlegenheit zu den industriellen Akteur*innen beiträgt und die politische Machtstellung der Kleinproduzent*innen mindert.

Bedrohung durch industrielle Produktion und Import

Eine Öffnung des costa-ricanischen Marktes ab 1980 hatte verschiedene Auswirkungen auf die Ökonomie, was negative Konsequenzen für die heimischen Produzent*innen in der Agrarwirtschaft hatte.

Die landwirtschaftliche Produktion in Costa Rica hat sich seit der marktwirtschaft-lichen Liberalisierung ab dem Jahr 1980 vermehrt auf Monokulturen für den Export fokussiert. Zum einen bringt dieses die Ernährungssicherheit in Gefahr, zum anderen bedroht es auch Kleinproduzent*innen. Im Zuge der Marktliberalisierung hat sich die ursprünglich ziemlich souveräne Eigenversorgung mit Bohnen zu einer Importabhängigkeit entwickelt. Heutzutage werden nur noch 20% der im Land konsumierten Bohnen auch dort angebaut. Die restlichen 80% kommen aus benachbarten Ländern, aber auch weit entfernten Ländern wie Argentinien, Brasilien und China.

So wurden neue Produkte in hohen Mengen auf den Markt gebracht, meist Monokultur-Früchte für den Export angebaut und auch Land aufgekauft. Die Preisgestaltung wird von den günstigeren Importprodukten stark beeinflusst.

Diejenigen, die das Geld haben, sind im Grunde diejenigen, die die Spielregeln beherrschen.
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Die Interviewten schildern, dass das einheimische Produkt für ca. 30.000 Colones (ca. 40 Euro) jedes Quintal (ca. 46 kg) gehandelt würde und das importierte Produkt meist schon für 20.000 bis 25.000 (zwischen 25 und 35 Euro) Colones verkauft wird, also bis zu 30% günstiger. Bei dieser Preisdifferenz kann die nicht-importierte Ware nur sehr schwer verkauft werden, sodass die Bäuer*innen  sich langfristig umorientieren müssen. Die industriellen Akteur- und Importeur*innen sind besser organisiert und haben mehr finanzielle Mittel zum Erreichen ihrer Ziele. So decken sie mehr als drei Viertel der nachgefragten Bohnen mit Importware ab und bestimmen deshalb mehrheitlich den Preis. Außerdem machen sie sich eine Schutzklausel zu nutze, die den industriellen Händler*innen das Recht gibt eine bestimmte Menge zu importieren, wenn sie ein festgelegtes Maß von nationalem Produkt erwerben. Das Problem bei diesem Aspekt ist, dass die Händlerbetriebe das lokale Produkt zwar erwerben möchten, aber den Zeitpunkt des Kaufs stark hinauszögern. Dadurch, dass die Bohnen nach einiger Zeit an Frische und Qualität verlieren, sinkt auch dessen Preis, wodurch die costa-ricanischen Produzent*innen weniger Einnahmen generieren und trotzdem noch die entsprechende Menge an Importware gestattet wird.

Ebenso berichten die Interviewten von betrügerischen Praktiken seitens industrieller Großbetriebe, wie z.B. dem Mischen von nicaraguanischen in costa-ricanische Bohnen, die danach als nationales Produkt ausgewiesen und verkauft werden. Diese Praxis ist aufgrund der Corona Pandemie jedoch erschwert worden, da die Grenzkontrollen verstärkt wurden. Diesbezüglich wird auch erwähnt, dass importierte Bohnen, zum Beispiel aus China, die in Costa Rica verpackt werden, aufgrund des dortigen Verpackens das Siegel „Made in Costa Rica“ zugeordnet wird. Dies führt dazu, dass Käufer*innen, nationale von importierter Ware nur schwer unterscheiden können. Die industriellen Händler*innen, die häufig erwähnt wurden sind bspw. „Walmart“, aber auch große costa-ricanische Unternehmen.

Dichotomie der staatlichen Bestrebungen

Die ökonomischen Probleme der kleinen nationalen Produzent*innen sind eine Thematik, die staatliche Instanzen und Institutionen beschäftigt. Es gibt einige politische Antworten, die auf eine Verbesserung der Situation zielen, aber deren Wirkung und Effektivität kritisch ausgewertet werden muss. Außerdem ist eine gewisse Dichotomie, also eine Zweiteilung, im politischen und institutionellen Interesse und Handeln verschiedener staatlicher Akteur*innen erkennbar. Das bedeutet, dass es sowohl konstruktive als auch destruktive Politikansätze gibt. Teil der konstruktiven Ansätze sind staatliche Programme, die den Menschen eine garantierte  Abnahme ihrer Produkte zu einem definierten Preis bietet, der höher ist als der Marktpreis. Hier gibt es aber das Problem, dass die Zahlungen durch die staatlichen Stellen sehr lange brauchen, was einen finanziellen Druck bei den Erzeuger*innen hervorruft.

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Dies ist besonders für kleine Produzent*innen eine wichtige Möglichkeit, einen festen Zugang zu einem Markt zu haben. Aber auch das hat seine Schwächen. Vor allem zahlt der [nationale] Markt in der aktuellen wirtschaftlichen Situation nicht pünktlich.

Daher wird die Ware häufig doch an größere Unternehmen verkauft, weil diese schneller bezahlen, auch wenn das zu einem schlechteren Preis geschieht. Mit solchen Programmen wird ein eigentlich zu erzielender positiver Effekt durch eine ineffektive Umsetzung verfehlt. Eines der größten Probleme der Produzent*innen in der betrachteten Region ist der Zugang zu Infrastruktur, um bspw. die Produkte zu kühlen und so vor dem frühzeitigen Qualitätsverlust zu schützen. Hierzu müssen die Menschen ca. 150 km zurücklegen, was zusätzlich Zeit und finanzielle Ressourcen bindet, wenn diese überhaupt zur Verfügung stehen. Der Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten ist eher limitiert und sie können sich daher nicht selbst um solche Anschaffungen kümmern. Das Problem mit der temperierten Lagerung wird sich jedoch bald lösen, da es derzeit ein staatliches Projekt gibt, welches solche gekühlten Lagerräume errichten soll.

Den Autor*innen ist aufgefallen, dass die verschiedenen staatlichen Institutionen häufig unkoordiniert parallel an der gleichen Thematik arbeiten, ohne dass die Maßnahmen ergänzend oder aufeinander aufbauend wirken. Dies führt zu Einbußen bei der Effektivität der Arbeit auf Kosten der Zielgruppe. Öffentliche Mittel bleiben dadurch ungenutzt oder werden sogar verschwendet. Eine staatliche Politik sollte daher eine integrative und kooperative institutionelle Arbeit anstreben. In Worten einer der Interviewten, dass an erster Stelle staatliche Bestrebungen vereinheitlicht werden müssen:

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Ich denke, dass wir bei allen Überlegungen zur öffentlichen Politik zuerst daran denken müssen, den staatlichen Sektor zu vereinen.

Des Weiteren sollten die Akteure der Zielgruppe fester in die Planung eingebunden werden, da ihnen organisatorischen und finanziellen Aufwand zugemutet wird, der es Ihnen erschwert, die Angebote in Anspruch zu nehmen. Ein Beispiel hierfür sind Treffen im Rahmen staatlicher Programme, die in der Hauptstadt stattfinden, was kaum tragbare Kosten für die Produzent*innen bedeutet, im Hinblick auf Anreise und Unterkunft für eine Teilnahme am Event. Ein weiterer limitierender Aspekt ist, dass eine gewisse administrative und technische Bildung vorausgesetzt wird, um sich um Gelder und andere staatliche Programme zu bewerben. Dies erfordert viel bürokratischen Aufwand, was eine gewisse Bildungsbarriere darstellt und häufig nicht die Realität der Menschen widerspiegelt die ohne fortgeschrittene schulische Ausbildung Landwirtschaft betreiben.

Den Fokus wieder auf die politischen Akteur*innen zuwendend kann gesagt werden, dass die Interviewten über Bemühungen des Staates berichten, die verstärkt nach einer gemeinsamen Bohnen-Strategie streben. Dadurch sollen langfristige Problemlösungsansätze angeboten werden. Nichtsdestotrotz scheinen staatliche Institutionen gegensätzliche Ansichten zu haben, was die Beständigkeit und Dauer politischer Maßnahmen betrifft. Dies führt zu Unsicherheit bei den begünstigten Menschen und stellt das Vertrauen in die staatliche Unterstützung gleichzeitig in Frage. Es gibt Stimmen in den Institutionen, die allem Anschein nach eine sehr „liberale“ Marktphilosophie besitzen und glauben, dass wenn die nationalen Bohnen sich auf dem Markt nicht behaupten können, die Produzent*innen sich umorientieren und andere Produkte anbauen sollten.

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die kleinen Betriebe

Die Corona Pandemie bringt Gesellschaften in soziale und ökonomische Schieflagen und stört internationale Warenströme. Auch die nationalen Produzent*innen von Bohnen sind betroffen, jedoch sowohl positiv als auch negativ. Normalerweise kommen im Norden Costa Ricas saisonale Arbeiter*innen aus Nicaragua, um bei der Bohnenernte zu helfen. In den ländlichen Regionen der beiden Länder sind die staatlichen Grenzen meist nur eine politische Unterscheidung, haben aber, wie im genannten Fall, wenig Auswirkungen. Durch Corona sind die Grenzkontrollen jedoch strikter und so fürchten die Produzent*innen um ihre Erntehelfer für die Anfang 2021 anstehende Bohnenernte. Nichtsdestotrotz hat die engmaschigere Grenzkontrolle auch positive Auswirkungen. Nicaraguanische Bohnen, die in Costa Rica eigentlich, wie oben beschrieben, mit den einheimischen Bohnen vermischt werden, konnten dadurch nicht ohne weiteres ins Land gelangen. Dadurch mussten die großen Händler*innen mehr von der nationalen Ernte, für einen höheren Preis kaufen. Die vielerorts sichtbare Angst um die Zukunft und darum, ob man in kurz- bis mittelfristig noch Nahrungsmittel und Hygieneartikel kaufen kann, erhöhten die Nachfrage um Bohnen immens, wodurch die gesamte Ernte von 2020 schnell und zu einem guten Preis verkauft werden konnte.

Diskriminierung der Frau - Zwischen Arbeit und Kinderbetreuung

Ein ebenso wichtiges Thema, auf das die Autor*innen des Forschungsprojekts während ihrer Interviews stießen, ist die Dominanz der konservativen Geschlechterrollen bei den Produzent*innen, eine Ungleichheit, und eine Doppelbelastung, die die Frauen erfahren. Frauen in der Region arbeiten sowohl in der Landwirtschaft als auch in der sogenannten Care-Arbeit, in diesem Fall der Betreuung der eigenen Kinder. Sie haben also eine Doppelbelastung, welche die Männer nicht erfahren. Es wurde berichtet, dass  die Interviewgespräche mit Frauen regelmäßig aufgrund “mütterlicher Fürsorgepflicht” pausiert werden mussten. Dies war bei den Männern durchweg nicht der Fall. Bei der Arbeit auf dem Feld werden diese Frauen meist erst nicht respektiert, bis die Männer mit der Zeit die Schaffenskraft und Fähigkeiten der Frauen anerkennen müssen. Hier erfahren sie regelmäßig Vorurteile, die dann dadurch entkräftet werden, dass Frauen von ihren männlichen Kollegen um Rat und Hilf gebeten werden. Außerdem erledigen sie wichtige Arbeit in der Administration der Geschäfte. Dies zeigt die Ausprägung konservativer Geschlechterrollen, die zu selten offensichtlich ist und genauso wenig in der staatlichen Bohnenpolitik thematisiert wird.

Fazit und Einbindung in einen breiteren Kontext

Dieser Beitrag hat die prekären Umstände kleiner Bohnenproduzent*innen in Costa Rica dargestellt. Dabei wurde auf die komplexen Herausforderungen und Machtasymmetrien sowohl auf globaler als auch auf nationaler Ebene eingegangen. Aufgabe des costa-ricanischen Staates sollte es sein, den einheimischen Bohnenanbau zu fördern. Um diesen Auftrag sinnvoll und weitreichend nachzugehen muss sich die Regierung, den Autor*innen zufolge, erstmal um eine staatliche Politik bemühen, die langfristig angedacht ist und koordiniert von den einzelnen Instanzen ausgetragen wird. Hierbei ist es wichtig, eine einheitliche und der Realität der Zielgruppe entsprechende Strategie zu entwickeln, welche genderspezifische Konditionen berücksichtigt und über präsidentielle Amtsperioden hinaus Anwendung findet. Außerdem muss der Staat den Kleinbäuer*innen angepasste Finanzierungsmöglichkeiten anbieten. Ebenso wichtig für den Erfolg einer solchen Politik ist eine stärkere Vernetzung und Zusammenarbeit der lokalen Bohnenanbauenden. Zuletzt betonen die Interviewten, dass auch die heimische Bevölkerung Verantwortung für die Zukunft des Bohnenanbaus in Costa Rica trägt. Konsument*innen müssten sich informieren und größeren Wert auf nationale Produkte legen.

Quellen

  1. BBC Mundo (2012): El frijol se originó en Mesoamérica, 7. März 2012, online:
    https://www.bbc.com/mundo/noticias/2012/03/120307_frijol_mesoamericano_am
  2. SANGERMAN-JARQUIN, Dora Ma. et al. (2010): Consideraciones e importancia social en torno al cultivo del frijol en el centro de México, Rev. Mex. Cienc. Agríc, vol.1, n.3, pp.363-380. ISSN 2007-0934, online:
    http://www.scielo.org.mx/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S2007-09342010000300007

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