Nigeria Protests Crowd

Sport und Politik: Passt das zusammen?

Sport und Politik:
Passt das zusammen?

Soziale Medien haben sich längst zum wichtigsten Sprachrohr der meisten Personen des öffentlichen Lebens, so auch für Sportler*innen, entwickelt. Dass auf diesen Kanälen auch politischer Protest stattfinden kann, zeigten im Oktober 2020 viele Sportler*innen Nigerias weltweit

19.12.2020

Nigeria

Hauptstadt: Abuja
Sprachen: ca. 500 gesprochene Sprachen; Amtssprachen sind Englisch, Hausa, Igbo und Yoruba
Bevölkerung: 214 Millionen

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Dass Sportler*innen nicht erst seit Social Media einen großen Einfluss auf ihre Umwelt haben, ist nicht erst seit den Black Lives Matter Protestaktionen in der nordamerikanischen Profi-Basketballliga NBA wahrzunehmen. Auch im 20. Jahrhundert gab es immer wieder Protestaktionen. Auch wenn dies oftmals von Arbeitgebern bzw. Vereins- oder Verbandsseite nicht gern gesehen wird und wurde, gibt es immer wieder „Rebellen des Sports“. Vorreiter der Black Power Bewegung, die auch im Sport angekommen ist, bilden zwei US-Sprinter bei der Olympiade 1968. Die US-Sprinter Tommie Smith und John Carlos protestieren auf dem Podium bei der Medaillenvergabe für die Rechte der Schwarzen Bevölkerung.

Ein weiteres Beispiel von US-Sportlern: Während die politische Lage zwischen den USA und dem Iran seit etwa zwei Jahrzehnten angespannt ist, trifft die Fußball-Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten während der WM in Frankreich auf den Iran. Die USA und der Iran setzen noch vor dem Anpfiff ein besonderes Zeichen mit einem gemeinsamen Foto, auf dem beide Männer-Nationalmannschaften Arm in Arm versammelt sind. Dabei werden den US-Amerikanern sogar weiße Rosen als Friedenszeichen überreicht. Ein stiller Protest findet 1978 während der Militärdiktatur in Argentinien statt. Der damalige Weltmeistertrainer César Luis Menotti wird von General Videla, dessen Militärdiktatur 30.000 argentinische Opfer fordert, begrüßt. Dieser möchte dem Erfolgscoach gratulieren. Menotti verweigert den Handschlag und setzt damit ein Zeichen des stillen Protests. Gegen das Militär protestiert auch Box-Legende Muhammad Ali, wobei dieser seinen ausstehenden Kriegsdienst in Vietnam verweigert und somit teilweise Boxlizenz und WM-Titel verliert.

#BlackLivesMatter wurde 2013 als Reaktion auf den Freispruch des Mörders eines afroamerikanischen Jugendlichen aus Florida gegründet. Die Black Lives Matter Global Network Foundation, Inc. ist eine globale Organisation in den USA, Großbritannien und Kanada, deren Ziel es ist, die weiße Vorherrschaft zu beseitigen und die Stimme der Schwarzen Bevölkerung in den jeweiligen Staaten zu stärken. Dadurch hat sich #BlackLivesMatter zum Ziel gesetzt, in die Gewalt einzugreifen, die Schwarzen Gemeinschaften durch den Staat und dessen Ordnungshüter zugefügt wird. Indem Gewalttaten bekämpft werden und diesen entgegengewirkt wird, soll Raum für Verbesserungen im Leben vieler Schwarzer in den USA, Kanada und Großbritannien sowie weltweit geschehen. Schwarze Bevölkerungen verschiedener Gesellschaften sollen durch die Protestbewegung in den Mittelpunkt gerückt werden. Durch die gewaltsame Ermordung des US-Amerikaners George Floyd durch einen Polizisten erfuhr die Bewegung im Jahr 2020 weltweit eine große mediale und gesellschaftliche Aufmerksamkeit, wodurch landesweit viele Menschen der USA auf die Straßen gingen, um zu demonstrieren. Auch anderswo, ob in Deutschland oder anderen Teilen Europas, gingen Schwarze Minderheiten vor die Häuser.1

Die Black Power Bewegung hingegen hatte ihren Ursprung Jahrzehnte vorher unter anderem in Martin Luther King. Angeführt von ihm protestierten in den 60er Jahren Afroamerikaner*innen in den USA gegen Rassentrennung und Rassismus. Die erhobene Faust wurde dabei zu einem der Symbole der daraus entstandenen Black Power Bewegung.2,3

Proteste in Nigeria: Was sind die Gründe?

Nicht direkt gegen das Militär, allerdings gegen die aufkommende Polizeigewalt seines Heimatlandes protestierte der Nigerianer Odion Jude Ighalo und machte somit die europäische Fußball-Welt auf das aufmerksam, was sich dort im Oktober 2020 abspielte. Der Spieler vom englischen Fußballverein Manchester United postete nach dem 2:1-Sieg seiner Mannschaft gegen Paris Saint Germain auf Twitter ein bewegendes Video (nachfolgend auf Englisch zu sehen), in dem er sich klar gegen die Gewalt von Regierungsseite positioniert. Das Video entstand direkt nach Abpfiff noch auf dem Platz. 
Was war in Nigeria passiert?

 Die Verzweiflung der Menschen in Nigeria schlug vor allem durch ein ebenfalls auf Social Media verbreitetes Video in Wut um: Polizisten einer sogenannten SARS-Einheit erschießen einen jungen Mann, wodurch sie angeblich an sein Auto gelangen möchten. SARS steht für Special Anti-Robbery Squad und ist eine Spezialeinheit der nigerianischen Polizei, die bundesweit agiert. Sie erlangte in der Bevölkerung vor allem Bekanntheit durch Gewalt, Korruption und Kriminalität. Erpressungen inklusive Lösegeldforderungen gegenüber Familien der Festgenommenen sowie Ermordungen, sofern nicht gezahlt wurde, wurden publik. Die Folge: Menschen gingen seit dem 8. Oktober 2020 in ganz Nigeria auf die Straße. Ihre Forderung war mit dem Hashtag #EndSARS, der auf diversen Social Media Kanälen kursierte, klar formuliert. Unruhen und das Erschießen mehrerer Demonstrant*innen von der Polizei wurden dabei in Kauf genommen. Der Präsident versprach ein paar Tage später eine Reaktion, nachdem Geschäfte geplündert und ein Gefängnis, Polizeistationen, Gerichtsgebäude sowie Fernsehstationen in Brand gesetzt wurden.4

Nigeria Protests Crowd
Protestierende gegen die nigerianische Polizeieinheit SARS. © Ayanfe Olarinde / Unsplash

In einem Vorort von Lagos, der mit 14 Millionen Einwohnern größten Stadt Nigerias, kam es am 20. Oktober zu mindestens 10 weiteren Todesopfern. Der Präsident Muhammadu Buhari erklärte in Folge der Proteste die Spezialeinheit für aufgelöst. Er gab Ende Oktober bekannt, dass im Zuge der Unruhen 51 Zivilisten, 11 Polizisten und 7 Soldaten starben. Die Rhetorik des Präsidenten bleibt allerdings kritisch: Zwar teilte er mit, dass die 11 Polizist*innen und 7 Soldat*innen von Demonstrant*innen umgebracht worden seien, die Verantwortlichen der anderen 51 Toten verschwieg er aber. Amnesty International, Human Rights Watch und 40 weitere Menschenrechtsgruppen forderten im Oktober eine umfassende Untersuchung der Polizeigewalt. Auch UN und EU äußerten sich kritisch bezüglich des brutalen Vorgehens gegenüber den Demonstrant*innen von Seiten der Sicherheitskräfte.5

International wurden die Polizeieinsätze gegen die Protestant*innen also scharf kritisiert, weshalb sich der Präsident gezwungen sah, zu mahnen: Er danke zwar den Nachbarn und den Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft, warnt aber davor, keine voreiligen Verurteilungen und Schlüsse zu ziehen. Kritik bleibt auch, da SARS zwar am 11. Oktober aufgelöst wurde, allerdings kurz darauf die Gründung einer neuen Spezialeinheit namens SWAT, Speacial Weapons and Tactics, bekannt wurde. Dass SARS nur umbenannt wurde, die Machenschaften allerdings die gleichen bleiben, scheint ein legitimer Verdacht zu sein.6

Anhaltender Protest zur Beendigung der SARS-Brutalität in Nigeria. © Tobi Oshinnaike / Unsplash
Anhaltender Protest zur Beendigung der SARS-Brutalität in Nigeria. © Tobi Oshinnaike / Unsplash

Stimmen von Spitzensportlern in Fußball-Europa

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Normalerweise bin ich nicht der Typ, der sich zu politischen Themen äußert, aber ich kann über das, was zu Hause in Nigeria passiert, nicht mehr schweigen. Die nigerianische Regierung ist eine Schande für die Welt, weil sie ihre eigenen Brüder umbringen lässt, weil sie das Militär schickt, um unbewaffnete Menschen zu töten. […] Ich schäme mich für diese Regierung, wir haben genug von euch […] und wir können das nicht mehr […].

Odion Jude Ighalo

Diese Worte vom 31-jährigen Odion Jude Ighalo waren es, die er auf Twitter in besagtem Video kundtat. Das anderthalb Minuten lange Video mit dem Titel „Pray for Nigeria“ wurde mittlerweile über 170.000 Mal geteilt und hat über vier Millionen Aufrufe (Stand: 20.12.2020).7 Doch Ighalo war nicht der einzige Sportler. 

Weitere nigerianische Fußballer, wie der im Sommer 70 Millionen Euro teure Victor Osimhen, der seit September 2020 für den SSC Neapel spielt, machten sich gegen die Polizeibrutalität im westafrikanischen Land stark. Dieser schickte eine unterstützende Botschaft über eine Trikotaufschrift, die nach seinem Tor von ihm im Stadion gezeigt wurde. Die Aufschrift lautete: „EndPoliceBrutality in Nigeria“. Weitere nigerianische Nationalspieler wie Alex Iwobi vom FC Everton, der derzeit vereinslose, aber zweifache WM-Torschütze von 2018 Ahmed Musa sowie Victor Moses von Spartak Moskau machten sich ebenfalls für die #EndSARS Proteste stark.8

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen europäischer Topvereine äußerten sich. So auch Asisat Oshoala, Spielerin des FC Barcelona:

Panafrikanismus aus den USA

Nicht nur in Fußball-Europa zeigt sich die nigerianische, panafrikanische Diaspora.9
So zeigen sich viele US-amerikanisch nigerianische Sportler*innen auf Instagram und Twitter. Chiney Ogwumike, Profi-Basketballerin in den USA, zeigte ihre Unterstützung auf Instagram per Videobotschaft (nachfolgend auf Englisch zu sehen), auch im Hinblick auf die Geschehnisse der Black Lives Matter Bewegungen, ausgehend aus den USA: „Was die Leute nicht erkennen, ist, dass wir jetzt mehr als je zuvor miteinander verbunden sind.  Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung für die Gerechtigkeit überall. Deshalb sende ich gerade jetzt Gebete und Kraft nach Nigeria. Verschafft euch weiter Gehör. We are with you.“10

Was versteht man unter Diaspora?

Eine andere Botschaft kam von einem weiteren US-Sportler nigerianischer Herkunft. Der Mixed-Martial-Arts-Champion Kamaru Usman beispielsweise forderte eine Reaktion des Präsidenten: „Was ich sehe – all die Tötungen, die stattfinden, all die Zerstörung, die stattfindet. Wir sind schon lange zurückgeworfen worden, aber das hier hat uns noch weiter zurückgeworfen. Und Sie können derjenige sein, der eingreift und dem Ganzen ein Ende setzt.
Aber aus irgendeinem Grund hat das Schweigen lange genug gedauert. Buhari, Sie müssen einschreiten. Die Regierung muss aufstehen und sie müssen sich ändern. Sie müssen dieses Land verändern.“
11

Ähnliche Message, gleiches Ziel, ebenfalls Kampfsportler, auch aus Nigeria stammend, ist Anthony Joshua, der sich wie Usman auf Twitter per Videobotschaft (nachfolgend auf Englisch zu sehen) meldete. Er unterstrich die Verbundenheit mit seinen Landsleuten und sprach ihnen Mut zu. Auch prominente Profi-Basketballspieler der nordamerikanischen Basketball-Liga Victor Oladipo und Bam Adebayo sowie der ehemalige American Football Profispieler Emmanuel Acho zeigten Reaktionen auf Instagram beziehungsweise Twitter.12

Sport und Politik - Passt das zusammen?

Der nigerianische Nationalspieler und Mittelfeldspieler John Ogu hat nach den Berichten über das Massaker an den nigerianischen Demonstrant*innen an der Mautstelle in Lekki, einem Vorort von Lagos, seine Mannschaftskameraden in der nigerianischen Fußballmannschaft dazu aufgerufen, ihre kommenden Spiele aus Protest gegen die Regierung zu boykottieren. In einem Interview mit BBC World Service Radio in der Sendung „World Football“ sagte Ogu:13

Was hat es für einen Sinn, das Land zu repräsentieren, wenn die Politiker, die Leute, die wir repräsentieren, uns so etwas antun können? […] Ich habe das Gefühl, dass das im Moment das Beste ist, bis sie wieder zur Vernunft kommen und auf uns hören.

John Ogu

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John Ogu, der sich im Oktober in Lagos aufhielt, nachdem er im September den saudi-arabischen Klub Al-Adalah verlassen hatte, war ebenfalls aktiv in den Protesten involviert, an dem er etwa sechs bis sieben Mal teilnahm.

Er stellt die Frage, die sich viele Sportler*innen in Zeiten wie diesen stellen können und dürfen: Was hat es für einen Zweck, das Land im In- und Ausland zu repräsentieren, wenn diejenigen, die repräsentiert werden, nicht für das stehen, wofür Sportler*innen stehen sollten: Einheit, Gerechtigkeit, Teamgeist und Frieden. Egal ob Olympia-Sportler*in, Basketballprofi, Nationaltorwart, ehemalige*r Fußball-Nationalmannschaftskapitän*in, Basketball-Nationalspieler*in: Welcher Zweck bietet der Sport – außer dem viel diskutierten Kommerz – wenn Sportler*innen sich rechtfertigen müssen, bevor sie politisch werden? Zum Beispiel ein sichtlich gerührter Sportler wie Odion Ighalo: „Normalerweise bin ich nicht der Typ, der sich zu politischen Themen äußert, aber ich kann über das, was zu Hause in Nigeria passiert, nicht mehr schweigen.“7 Die Worte zeigen vor allem eins: Die Schwierigkeiten, mit denen sich Sportler*innen konfrontiert sehen, wenn sie zu politischen Themen Stellung beziehen. Ob Werbedeals, Sponsoring-Verträge oder Vereinssuche: Vieles kann durch persönliche Aussagen, die Unruhe bringen, erschwert werden.14

Je eher diese politischen Stimmen allerdings zur Normalität werden, gerade in diesem sportpolitisch ereignisreichen Jahr 2020, desto höher wird die Akzeptanz sein und desto stärker der gesellschaftliche Mehrwert des Sports. Egal ob Spielabsagen aufgrund von streikenden Spielern nach polizeilicher Gewalt, kniende Spieler mit erhobenen Fäusten in fast der kompletten Sportwelt zwischen Amerika und Europa oder gesellschaftskritische Diskussionen im und über den Profi-Fußball während des Corona-Ausbruchs. 2020 könnte ein Jahr gewesen sein, in dem eine Wandlung stattfand, sodass künftig Sportler*innen, die ihre Stimme erheben, keine Einzelfälle mehr darstellen. Mit vier Millionen Aufrufen, welches das veröffentlichte Video eines einzigen Sportlers erhielt, stimmt zumindest jetzt schon eines: Die Reichweite.

Quellen

  1. #BlackLivesMatter: About (05.02.2018), abgerufen unter https://blacklivesmatter.com/about/. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  2. ARD-Sportschau: Protest-Fäuste bei Olympia 1968 (02.06.2020), abgerufen unter https://www.youtube.com/watch?v=JcKnUoW5SOY. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  3. Deutschlandfunk, Buttler: Ein stummer Schrei nach Gerechtigkeit (16.10.2018), abgerufen unter https://www.deutschlandfunk.de/50-jahre-black-power-faust-ein-stummer-schrei-nach.890.de.html?dram:article_id=430672. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  4. Deutschlandfunk, Facsar: Kritische Berichterstattung ist möglich, aber schwer (31.10.2020), abgerufen unter https://www.deutschlandfunkkultur.de/endsars-proteste-in-nigeria-kritische-berichterstattung-ist.1264.de.html?dram:article_id=486746. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  5. Deutsche Welle: Nigerias Präsident Buhari bestätigt viele Todesopfer bei Protesten (24.10.2020), abgerufen unter https://www.dw.com/de/nigerias-pr%C3%A4sident-buhari-best%C3%A4tigt-viele-todesopfer-bei-protesten/a-55381584. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  6. sozialismus.info, Nigeria: #EndSARS – Massenproteste gegen Polizeigewalt (15.10.2020), abgerufen unter https://www.sozialismus.info/2020/10/nigeria-endsars-massenproteste-gegen-polizeigewalt/. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  7. Spox, Manchester United: Odion Ighalo bittet in emotionalen Beitrag um Hilfe für Nigeria (21.10.2020), abgerufen unter https://www.spox.com/de/sport/fussball/international/england/2010/Artikel/manchester-united-odion-ighalo-bittet-in-emotionalen-beitrag-um-hilfe-fuer-nigeria.html. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  8. Nairametrics, Hakeem, #EndSARS: How Nigerian football players have reacted (21.10.2020), abgerufen unter
  9. Bundeszentrale für politische Bildung, Nieswand: Was ist eine Diaspora? (05.02.2018), abgerufen unter https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/264009/was-ist-eine-diaspora. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  10. Yahoo Sports, Owens: Athletes plead for an end to Nigerian police brutality via #EndSARS campaign (22.10.2020), abgerufen unter https://sports.yahoo.com/athletes-plead-for-an-end-to-nigerian-police-brutality-with-end-sars-campaign-012705796.html. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  11. Twitter, Kamaru Usman: „We need you now more than ever President Buhari“, abgerufen unter
  12. Africans In Sports, Aluko: Nigerian Athletes React To The Lekki Massacre In Lekki Nigeria (26.10.2020), abgerufen unter https://africansinsports.com/nigerian-athletes-react-to-the-lekki-massacre-in-lekki-nigeria/. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  13. BBC: End Wars protests: Midfielder John Ogu calls for Nigeria team boycott, abgerufen unter https://www.bbc.com/sport/football/54653312. Zuletzt besucht am 19.12.2020.
  14. Deutsche Welle, Krepela: Wenn sich Sportler zur Politik äußern (14.10.2019), abgerufen unter https://www.dw.com/de/wenn-sich-sportler-zur-politik-%C3%A4u%C3%9Fern/a-50820133. Zuletzt besucht am 19.12.2020.

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1 Anmerkung zu “Sport und Politik: Passt das zusammen?

  1. Flo A

    Was ist deine Meinung? Sag uns hier was du darüber denkst… Sollten Sportler einfach nur ihrem Beruf nachgehen und nicht für „unnötige Unruhe“ sorgen? Einfach nur Laufen, dribbeln, schießen, springen und die Klappe halten …

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