Dar es Salaam Street

Die Zukunft liegt in den Händen der Jugend

Die Zukunft liegt in den Händen der Jugend

Juma David erzählt von der Arbeit der Youth Development Organization in Tansania. Diese gemeinnützige Organisation arbeitet mit Schulkindern in mehreren Regionen des Landes zusammen. Ein weiteres Thema des Interviews ist die Covid-19-Situation im Land.

19.08.2020

Tansania

Hauptstadt: Dodoma
Sprachen: ca. 125 gesprochene Sprachen, Amtssprache: Swahili, Englisch (pro forma)
Einwohnerzahl: ca. 60 Millionen

Schon gewusst?

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Das Leben in Europa und den USA, unserer „westlichen Welt“, hat sich seit dem Frühjahr 2020 aufgrund von Covid-19 erheblich verändert. Aus gesundheitlicher, politischer und finanzieller Sicht bringt die Pandemie jedoch nicht nur diese Regionen in eine bedrohliche Situation, sondern auch den afrikanischen Kontinent. Wie es dort aussieht, zeigt der Kontakt mit Menschen aus der Zivilbevölkerung. Aus diesem Grund haben wir das folgende Interview mit Juma David geführt. Er ist Vorsitzender der Youth Development Organization (YDO), einer kleinen Nichtregierungsorganisation, die mit Schulkindern hauptsächlich in Tansanias größter Stadt Dar es Salaam arbeitet. Mit ihm diskutierten wir über seine Arbeit und die Auswirkungen von Covid-19 auf sein Heimatland. Das Interview wurde am 06. Juli 2020 durchgeführt.

Hier sind weitere Informationen über YDO zu finden.

Interview mit Juma David

Kannst du uns etwas über die Arbeit und die Ziele der Youth Development Organization erzählen?

Ich und meine Kollegen haben diese Plattform mit der Absicht entworfen, verschiedene Herausforderungen zu lösen, denen sich Gemeinden in Tansania gegenübersehen. Wir orientieren uns an den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Wir versuchen dabei verschiedene Ideen zu sammeln und entsprechende Projekte zu entwickeln. Etwa um Jugendlichen unternehmerische Kenntnisse zu vermitteln und sie zu inspirieren, im Kampf gegen die Armut an vorderster Front zu stehen. Wir führen aber auch Wohltätigkeitsaktivitäten durch, um Kinder und andere Bedürftige finanziell unterstützen zu können. Vor ein paar Wochen hatten wir ein Projekt mit Kindern mit Albinismus. Weil viele von ihnen aus ärmeren Familien stammen, haben ihre Eltern beschlossen, dass sie aus ihren Dörfern wegziehen sollen, um in einem speziellen Heim zu leben. Sie können dort in den Unterricht gehen und für ihre Zukunft lernen. Außerdem lernen sie dort viele praktische Aktivitäten, wie den Anbau von Bohnen und Gemüse.

Wir haben Interviews mit Kindern aus Morogoro und Dar es Salaam sowie aus Mtwara geführt, um ihre Probleme zu verstehen und Wege zu finden, sie zu unterstützen. Wir wurden darauf aufmerksam, dass diese Kinder es kaum schaffen, ihre Schulkosten zu decken oder dringend benötigte Alltagsgegenstände wie Sonnencreme oder Sonnenbrillen zu kaufen. Derzeit sammeln wir Spenden für sie. Dann fragten wir uns aber: Wie können sich diese Kinder in Zukunft ohne Hilfe von außen selbst finanzieren? Es wurde vorgeschlagen, dass sie an ihrer Schule eine Geflügelzucht starten könnten. Dieses Projekt haben wir ihnen ermöglicht. Wir dachten, wenn sie in ihrer Schule Geflügel halten können, können sie mit Eiern, Hühnchen und Dünger Geld verdienen. Das Geld, das sie mit diesem Projekt sammeln werden, wird ihnen helfen, ihre Schul- und Lebenskosten sowie weitere Ausgaben für den Transport zu decken, wenn sie ihre Heimatdörfer besuchen möchten.

Team YDO
Das Team der Youth Development Organization (YDO); Bildquelle: Juma David.

Die Agenda 2030 wurde im September 2015 von der internationalen Gemeinschaft verabschiedet. Alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben sie unterzeichnet. Dies bedeutet, dass diese für alle Länder der Welt gilt, unabhängig davon, ob es sich um ein sogenanntes Entwicklungsland, ein Schwellenland oder ein Industrieland handelt. Kern der Agenda ist ein Katalog mit 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs), der unter bedeutender Beteiligung der globalen Zivilgesellschaft entwickelt wurde. Die Ziele berücksichtigen die drei Eckpfeiler der Nachhaltigkeit (sozial, ökologisch und wirtschaftlich). Die 5 Ps geben als Kernbotschaften die Richtung vor: People, Planet, Prosperity, Peace, Partnership.1

Worldwide SDGs

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.
Bildquelle: United Nations Development Programme (2020).
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Wie sind diese Kinder von der Pandemie betroffen?

Nach dem Ausbruch der Pandemie beschloss unsere Regierung, alle Schulen für fast drei Monate zu schließen. Also mussten die Kinder zu ihren Familien zurückkehren. Das Problem ist, dass viele dieser Kinder wie gesagt aus armen Familien stammen. Ihre Eltern haben manchmal Schwierigkeiten 1000 Schilling (~ 0,40 €) für eine Busfahrt aufzubringen. Wenn sie in der Schule sind, stellt die Regierung ihnen zumindest Essen zur Verfügung. Zu Hause können ihnen dagegen keine regelmäßigen Mahlzeiten garantiert werden.

Albinismus in Tansania

Albinismus in Tansania

Mehr als 16.000 Menschen in Tansania leben mit Albinismus – einer genetischen Mutation, die einen Mangel an Melanin verursacht, welcher zu einem Pigmentmangel in Haar, Haut und Augen führt. In Tansania sind Menschen mit Albinismus häufig Opfer von Diskriminierung und sogar gewalttätigen Angriffen aufgrund diverser religiöser oder abergläubischer Überzeugungen. Im Land gibt es verschiedene NGOs, die versuchen, zum Wohlergehen von Menschen mit Albinismus beizutragen.3

Im Rahmen des KIKAPU-Projekts klärt ihr Kinder über Ernährung und Gesundheit auf. Habt ihr als Organisation einen Weg gefunden, dies mit der Covid-19-Pandemie in Verbindung zu bringen?

Wir haben das KIKAPU-Projekt bereits in zwei Schulen durchgeführt. Das erste KIKAPU-Projekt fand vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie statt, das zweite während Covid-19. Bevor wir die beiden Projekte durchgeführt haben, wurden zuerst die Eltern der Kinder konsultiert. Denn will man die Zukunft der Kinder verändern, ist es angebracht, zunächst mit ihren Eltern in Kontakt zu treten.

Der Ansatz des KIKAPU-Projekts liegt darin, Kindern die Bedeutung nahrhafter Lebensmittel nahezulegen. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Bekämpfung von Hunger und Krankheiten im Zusammenhang mit Mangelernährung. Unsere Arbeit orientiert sich am zweiten Ziel für nachhaltige Entwicklung – Ernährungssicherheit und bessere Ernährung. Wir haben das KIKAPU-Projekt während Covid-19 durchgeführt, weil wir dachten, dass diese Pandemie Kinder mit Krankheiten im Zusammenhang mit Mangelernährung besonders treffen kann. Wenn wir den Kindern und ihren Eltern beibringen, eine gute Auswahl an nahrhaften Lebensmitteln wie Früchten in ihre täglichen Mahlzeiten zu integrieren, können sie eine mögliche Erkrankung besser überstehen.

KIKAPU Corona
KIKAPU-Projekt vor dem Hintergrund von Covid-19; Bildquelle: Juma David.

Auch wenn die politischen Maßnahmen in Tansania im Vergleich zu anderen Ländern nicht so streng waren – kannst du etwas darüber erzählen, was sich für dich und deine Arbeit seit Beginn der Pandemie verändert hat?

Die Pandemie betrifft hauptsächlich eines unserer Projekte namens „womenvolution“. Dieses Projekt widmet sich dem Kampf gegen geschlechtsspezifische Ungleichheiten in Tansania und die Stärkung von Frauen. In unserem Land, insbesondere in ländlichen Gebieten, werden Frauen stark marginalisiert. Viele Mädchen werden sehr jung verheiratet. Die Idee hinter dem Projekt ist es deshalb, junge Menschen – insbesondere Mädchen –, die noch zur Schule gehen, zu unterstützen. Daher haben wir uns entschlossen, Gender Clubs in verschiedenen Teilen Tansanias einzuführen. Wir haben bereits Pläne und Aktivitäten entworfen, die wir in diesem Zusammenhang durchführen wollen.

Dann brach die Pandemie aus und alle Schulen wurden geschlossen. Die Schulen wurden zwar inzwischen wiedereröffnet, aber es gibt immer noch Einschränkungen bezüglich der Versammlungsfreiheit. Ich denke, wir müssen warten bis alles wieder normal ist. Dann können wir wieder auf diese Idee zurückkommen und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir Unterstützung von Schulen, Behörden und anderen relevanten Institutionen erhalten, damit wir unser Projekt aufbauen können.

Dar es Salaam Skyline
Blick auf die Skyline Dar es Salaam‘s von der Fähre nach Sansibar.

Betrachtet man die tansanische Gesellschaft, wer hat deiner Meinung nach die Auswirkungen der Pandemie am härtesten zu spüren bekommen?

In Tansania gab es keinen Lockdown. Daher konnten Geschäftsleute ihrer Arbeit weiterhin nachgehen. Menschen, die im Bildungssektor arbeiten, insbesondere Lehrer, waren am meisten von dieser Pandemie betroffen. Das liegt daran, dass die Schulen geschlossen waren.

Denkst du, dass die Maßnahmen der tansanischen Regierung ausgereicht haben, um das Virus zu bekämpfen und die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten?

In unserem Land habe ich beobachtet, dass unsere Regierung das Beste getan hat, um die Menschen darüber aufzuklären, wie sie sich vor dieser Pandemie schützen können. Sogar Kinder im Alter von fünf Jahren wissen, wie sich das Virus auf den Menschen auswirkt und wie man sich richtig verhalten sollte. Eine weitere Maßnahme der Regierung besteht darin, Menschen an Bushaltestellen zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie eine Maske tragen. In jedem Geschäft findet man Eimer mit Wasser, womit sich die Leute ihre Hände waschen können. Es gibt Wassertanks in großen Läden, in der Universität, an Bushaltestellen, überall. Ich finde das sehr gut und hilfreich.

Eine andere Sache ist, dass unser Präsident uns nahegelegt hat, dass wir unseren traditionellen Medikamenten vertrauen sollten. Es gibt einige Leute, die Tinkturen aus gekochten Blättern verwenden, um sich zu schützen. Sie glauben, dass dies helfen wird. Sie sagen: Wir sind Afrikaner, also müssen wir zuerst unseren traditionellen Medikamenten vertrauen. In der ganzen Stadt gibt es spezielle Geschäfte für diese Tinkturen. Ich sehe viele Leute, die sie benutzten und ich habe mir darüber viele Sorgen gemacht. Ich war sehr besorgt, dass wir eine Katastrophe in unserem Land erleben werden. Aber ich denke, dass die Situation sich gerade wieder normalisiert. Die Schüler können wieder zur Schule gehen. Vielleicht haben wir Covid-19 weiterhin in unserem Land und wir müssen damit leben. Vor allem aber ist Bildung sehr wichtig. Das Gesundheitsministerium hat viel Arbeit geleistet, um die Menschen über die Pandemie aufzuklären. Wenn man in Dar es Salaam unterwegs ist, hört man überall öffentliche Verlautbarungen, die dazu auffordern, Masken zu tragen, Desinfektionsmittel zu verwenden und das Gesicht nicht zu berühren. Ich denke, das schafft Bewusstsein bei den Menschen.

Für den tansanischen Präsidenten John Pombe Magufuli war und ist Covid-19 kein Grund für Lockdowns. Im Gegenteil: Er forderte die Menschen auf, zum Beten zusammenzukommen und weiterhin Kirchen und Moscheen zu besuchen. Covid Organics, ein Medikament gegen Covid-19, das von der madagassischen Regierung hergestellt wird, wurde ebenfalls von Magufuli bestellt. Ein Medikament, dessen Wirksamkeit weder von madagassischen noch von internationalen Wissenschaftlern nachgewiesen wurde. Die WHO warnte bereits vor dessen Verwendung.4

Nun stehen Präsidentschaftswahlen an, die im Oktober stattfinden werden. Während Magufuli sich und seine Regierung vollständig auf den Wahlkampf vorbereitet, war CHADEMA, die stärkste Oppositionspartei des Landes, nicht untätig. Tundu Lissu, bis vor drei Jahren noch Parteivorsitzender und starker Kritiker von Magufulis Politik, ist heute sein größter Herausforderer. Trotz der Tatsache, dass vor drei Jahren ein Attentat auf ihn verübt wurde, wonach er eine Weile im Exil in Kenia und dann Belgien verbrachte. Es wird erwartet, dass er als Herausforderer nur eine sehr geringe Chance hat, die Wahl im Oktober zu gewinnen. „Kritiker werfen Magufuli jedoch vor, den Raum für Opposition und Zivilgesellschaft im Laufe seiner Amtszeit systematisch zu verkleinern“, sagte David Ehl von der Deutschen Welle. Auch aufgrund solcher Eingriffe wird ein Wahlsieg Magufulis erwartet.5

Die neueste Verletzung gegenüber der Pressefreiheit des Landes: Inländische Medien müssen neue Zulassungen beantragen. Der Zugang für internationale Rundfunkveranstalter wird dadurch erschwert.6

Es lässt sich feststellen, dass die Pressefreiheit stark unter der Corona-Pandemie, dem aktuellen Wahlkampf und den kommenden Wahlen leidet. Die Einschränkungen wirken sich wiederum negativ auf die Opposition und damit auf einen fairen Wahlkampf aus. Darüber hinaus können kritische Stimmen gegen die Corona-Politik des Landes leichter mundtot gemacht werden. Eine transparente Berichterstattung über die Anzahl der Fälle und den allgemeinen Gesundheitszustand in Tansania ist daher von kritischen in- und ausländischen Medien nicht zu erwarten.

Präsident Magufuli gab am 8. Juni bekannt, dass das Land nun frei von Covid-19 sei. Was ist deine Meinung dazu?

Die Regierung um Magufuli und Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums haben einige Untersuchungen an dem Equipment durchgeführt, mit dessen Hilfe auf Covid-19 getestet wird. Dabei haben sie herausgefunden, dass es einige Fehler gab. Sie nahmen Proben von Eiern, einer Ziege und einer Papaya und testeten sie. Die Probe von Papaya wurde positiv auf Covid-19 getestet. Manche Leute sagen daher, dass Covid-19 nur eine Verschwörung ist. Aber ich denke, dass Covid-19 hier in unserem Land ist. Die Menschen müssen sich schützen. Ich habe nichts, was mir beweisen könnte, dass die Krankheit tatsächlich verschwunden ist oder nicht. Aber was ich sehe, ist, dass die Leute immer noch Vorsichtsmaßnahmen treffen. Sie tragen Masken, sie benutzen Desinfektionsmittel. Ich denke, das ist der beste Weg uns selbst zu schützen.

Haben sich die persönlichen Beziehungen zwischen Menschen während der Pandemie verändert und falls ja, auf welche Weise?

Covid-19 hat uns beigebracht, alleine klar zu kommen, ohne von anderen Menschen abhängig zu sein. Wenn jemand in Tansania eine Hochzeit oder einen Geburtstag feiert, lädt er oder sie immer viele andere Menschen ein. Nun haben wir gelernt, dass wir nicht auf die Anwesenheit anderer warten müssen, um etwas zu tun. Es gibt Leute, die während Covid-19 heiraten, obwohl die Regierung Beschränkungen für Versammlungen wie Hochzeitszeremonien, Abschlussfeiern, Geburtstage und sogar Pubs eingeführt hat. Zudem ist es ein Problem, Leute im Haus zu besuchen. Die meisten Menschen machen das gerne. Nun haben wir gelernt, dass man auch ohne ständig jemanden besuchen zu können, klarkommt. Dass man zu Hause bleiben kann, sicher bleiben kann, aber dass man auch sein Ding machen kann, ohne von anderen Menschen abhängig zu sein.

Dar es Salaam Street
Alltagssituation in einer belebten Straße in Dar es Salaam.

Was sind deine Hoffnungen und Visionen für die Zukunft Tansanias?

Zunächst glaube ich an die Jugend. Wir haben eine Generation, die die Vision hat, eine bessere zukünftige Gemeinschaft zu schaffen. Wir haben eine starke Beteiligung und wir haben hier junge Leute, die in verschiedenen Bereichen kreativ sind. Ich denke wir werden eine bessere Gemeinschaft haben, aber es wird von der Leidenschaft dieser jungen Generation abhängen. Und davon, ob sie ihre Wahrnehmung ändern, wenn sie selbst politische Entscheidungsträger und Anführer sein werden. Ich glaube, dass die Zukunft für afrikanische Länder besser sein wird. Ich glaube, wir werden eine bessere Gemeinschaft haben und dies erreichen, indem wir die junge Generation stärken. Und deshalb investieren viele Plattformen, einschließlich uns, in junge Menschen – die junge Generation, weil sie die Zukunft dieser Nation ist.

Quellen

  1. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2020), abgerufen unter http://www.bmz.de/de/themen/2030_agenda/. Zuletzt besucht am 15.08.2020.
  2. United Nations Development Programme (2020), abgerufen unter https://www.undp.org/content/undp/en/home/sustainable-development-goals.html. Zuletzt besucht am 15.08.2020.
  3. de Groot, T., Meurs, P., & Jacquet, W. (2019): The effect of contact interventions on the stigma of people with albinism in Tanzania. Journal of Visual Impairment & Blindness113 (5), 464-469.
  4. Deutsche Welle (15.07.2020), abgerufen unter https://www.dw.com/de/kommentar-corona-politik-mit-falschen-heilmitteln/a-54173382. Zuletzt besucht am 15.08.2020.
  5. Deutsche Welle (30.07.2020), abgerufen unter https://www.dw.com/de/tansania-ein-herausforderer-aus-dem-nichts/a-54381268. Zuletzt besucht am 15.08.2020.
  6. Deutsche Welle (11.08.2020), abgerufen unter https://www.dw.com/de/tansania-erschwert-zugang-f%C3%BCr-auslandssender/a-54529261. Zuletzt besucht am 15.08.2020.

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