Soziale Netzwerke und kommunale Resilienz

Wirtschaftliche Herausforderungen, soziale Netzwerke und kommunale Resilienz im ländlichen Uganda

 Soziale Netzwerke und kommunale Resilienz 

Kann ein Gemeinderadio dabei helfen, die Widerstandsfähigkeit und soziales Kapital in ländlichen Gebieten während der Covid-19 Pandemie zu stärken? Eine Geschichte aus der Bunyoro Region im Nord-Westen Ugandas.

21.09.2020

Uganda

Hauptstadt: Kampala
Sprachen: mehr als 50 gesprochene Sprachen; Amtssprachen sind Englisch und Swahili
Bevölkerung: ca. 43 Millionen

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Wir haben mit Julius Kyamanywa und Allan Kalangi von der „National Association of Professional Environmentalists“ (NAPE) und Samuel Kasirye von der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ (RLS) gesprochen. Seit 2014 betreibt NAPE in Kooperation mit der RLS das Community Green Radio in den Regionen Bunyoro und Buganda. Die Radiosendungen zielen darauf ab, die Stimmen der ländlichen Gemeinden im politischen Prozess zur Verwaltung und Verwendung von natürlichen Ressourcen zu stärken und dienen als Plattform für den Informationsaustausch sowie zur Aufbereitung von Umwelt-, Bildungs- und Rechtsfragen.1 In unserem Gespräch gaben die Radio Manager einen Überblick über die Herausforderungen und Konsequenzen der globalen Pandemie für die ländliche Bevölkerung in der Bunyoro Region.

NAPE ist eine NGO (Nichtregierungsorganisation), die sich mit der Verwaltung von Öl, Land und natürlichen Ressourcen in Uganda befasst.2 Die Beratungsorganisation engagiert sich für die Förderung von Interessen und Ideen der ländlichen Bevölkerung. Im Rahmen ihrer „Sustainability School“ (Schule für Nachhaltigkeit) bieten sie Ausbildungskurse für Aktivist*innen und NGOs an, die Gemeinden im Umgang mit den Folgen von Umweltzerstörung oder unbeabsichtigten, negativen Ergebnissen von Entwicklungsprojekten unterstützen.3 Ziel der Schule ist es, benachteiligte Gemeinden oder soziale Gruppen zu fördern und Fähigkeiten zu vermitteln, um sich an wirtschaftlichen, sozialen und politischen Transformationsprozessen beteiligen zu können.4

Community-Radios bilden neben privaten und kommerziellen Radiosendungen eine dritte Medienkategorie. Es gibt keine klare Definition für Community-Radios, da ihre Struktur je nach Land, Region und Gemeinde variiert. Der UNESCO zufolge werden Communities auf Grundlage von geographischen Merkmalen oder gemeinsamen Interessen geformt. Die Beteiligung von Community-Mitgliedern an Leitungs- und Betriebsfragen oder an der Programmgestaltung sind wesentliche Merkmale des Radios. Darüber hinaus sollten bestimmte Dienste von der Sendung für ihre Zuhörer*innen erbracht werden. Laut der UNESCO Definition umfassen diese Dienste „lokale Nachrichten […] Bildungsprogramme, Förderung der Rechenschaftspflicht von Akteuren der lokalen Regierung und des privaten Sektors. Informationen über lokale Wirtschaftsfragen […] und Informationen über soziale Entwicklungen„.5 Fragen zu Geschlechterverhältnissen und Jugend Themen, sollen ebenfalls in das Programm aufgenommen werden, um einen vielfältigen Informationsaustausch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven zu gewährleisten. Community-Radios sind unabhängig von Regierungen oder Privatpersonen. Sie können als Instrument dienen, um ländlichen und basisdemokratischen Gruppen, sowie Minderheiten Zugang zu Informationen und Beteiligungsmöglichkeiten an öffentlichen Diskursen zu bieten, die von den Mainstream-Medien nicht abgedeckt werden.

Auswirkungen von Covid-19
im ländlichen Bunyoro

Nach der Aufdeckung der ersten Covid-19-Fälle kündigte die ugandische Regierung am 21. März 2020 eine landesweite Abriegelung an, die eine Ausgangssperre, die Schließung von Schulen, religiösen Stätten und nicht-systemrelevanten Unternehmen, sowie eine Einschränkung der privaten und öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltete.6 Ausnahmen galten für essenzielle Dienstleistungsanbieter wie die Medien, Sozial- und Gesundheitspersonal und Lieferanten von Lebensmitteln. Nichtsdestotrotz scheinen die Einschränkungen der öffentlichen Transportmittel eine große Herausforderung für die Landbevölkerung zu sein. Vor allem Beschäftigte in der Landwirtschaft und Landarbeiter*innen, die von ihren täglichen Einkünften leben und keine ausreichenden Ersparnisse ansammeln konnten, die den Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität abfedern könnten, standen vor erheblichen Problemen über die Runden zu kommen. Vor allem das Verbot von „boda-boda“, Motorradtaxis, die die Menschen normalerweise zu ihren Gärten, Feldern und Geschäften bringen stellte die landwirtschaftliche Produktion in der Region, von der die meisten Bürger*innen in Bunyoro abhängig sind, vor große Probleme.

Wie bringt man die Arbeiter*innen zum Bauernhof? Es war eine große Herausforderung für die Beschäftigten in der Landwirtschaft, ihre Arbeitskräfte zu ihren Höfen zu bringen oder sogar ihre eigenen Familien zu transportieren.

Julius Kyamanywa

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Doch nicht nur der Agrarsektor war zu Personalabbau gezwungen. Die Schließung aller nicht lebensnotwendigen Betriebe und Geschäfte scheint zu einer Verringerung von wertvollen Einkommensmöglichkeiten für die Bürger*innen in ländlichen Gebieten geführt zu haben, die Kioske, kleine Einzelhandelsgeschäfte, Boutiquen und „mobile money points“ betreiben. Bei letzterem handelt es sich um kleine Dienstleistungsbetriebe, die das Versenden und Abheben von Geldbeträgen ermöglichen. All diese Geschäfte waren nicht in der Lage ihr Personal zu halten. Laut Julius Kyamanywa führte der Rückgang der Einkommensmöglichkeiten in einigen Haushalten der Region zu Lebensmittelknappheiten. Vor dem Ausbruch der Pandemie wurden Gebiete um Schulen herum als öffentlicher Raum für Interaktionen zwischen den Bürger*innen verwendet und als Marktplätze für landwirtschaftliche Produkte genutzt. Die Schließung der Schulen und die Unterbindung des Unterrichts von Angesicht zu Angesicht verringerten genau diese Vermarktungsmöglichkeiten für kleine Landwirte und Landwirtinnen.

Eine weitere beunruhigende Beobachtung, die dem Community Green Radio gemeldet und von Interessenvertreter*innen in der Region diskutiert wurde, war die zunehmende Zahl von Kindern auf der Straße, die Lebensmittel wie Mais, Tomaten oder Zwiebeln verkauften. Mehrere Interessengruppen in der Region haben Bedenken geäußert, da sich diese Kinder nicht voll auf ihre schulische Ausbildung konzentrieren können, die während der Abriegelung über Fernseh- und Radiosendungen durchgeführt wurde. Diese Beobachtung könnte auch auf die schwere wirtschaftliche Lage hinweisen, in der sich mehrere Haushalte befunden haben könnten.

 

Das Nahrungsmittelprogramm der ugandischen Regierung

Die Regierung Ugandas schlug vor, Grundnahrungsmittel für die 1,5 Millionen Menschen bereitzustellen, die ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können, wie erkrankte Personen, stillende Mütter oder alte Menschen. Das initiierte Nahrungsmittelprogramm konnte jedoch nicht das ganze Land abdecken und beschränkte sich auf zentrale Gebiete wie die Distrikte Kampala, Wakiso und Mukono.7 Kritiker*innen verurteilten das Programm als unzureichend und forderten ein landesweites Nahrungsmittelhilfsprogramm. Darüber hinaus verlangsamten logistische Ineffizienzen und fehlende strukturelle Rahmenbedingungen den Prozess der Nahrungsmittelverteilung, sodass fast die Hälfte der ausgewiesenen Gebiete ohne jegliche Unterstützung blieb.8 Der begrenzte Umfang des Nahrungsmittelhilfsprogramms betraf auch die Bürger*innen in den ländlichen Gebieten der Region Bunyoro:

Die ländlichen Gemeinden, die von ihren Höfen abhängen, die weiter von ihrem Wohnort entfernt sind, sind also wirklich in dem hilflosen Zustand zurückgelassen worden. Sie können ihre Felder nicht mehr erreichen. Die Nahrungsmittel der Regierung kommen nicht durch.

Julius Kyamanywa

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©Benjamin Rukundo via unsplash

Polizeigewalt

Ein weiteres herausforderndes Ergebnis der Abriegelung betraf die Wahrung der Menschenrechte. Das Community Green Radio wurde von ihren Hörer*innen über Menschenrechtsverletzungen informiert, die wiederholt von Polizeikräften begangen wurden, um die Ausgangssperre durchzusetzen. „Es gab Fälle, in denen Menschen, die die Ausgangssperre nicht eingehalten und nach 19 Uhr ugandische Zeit unterwegs waren, verprügelt wurden. Sie wurden verhaftet, verprügelt und einige von ihnen ins Gefängnis gesteckt.“ – Julius Kyamanywa. Die Informationen wurden gebündelt und waren Diskussionsthema einer Sendung, die vom Community Green Radio veröffentlicht wurde. Unter den Teilnehmenden waren Menschenrechtsaktivist*innen, Gemeindemitglieder*innen und ein Kontaktbeamter der zentralen Polizeistation in Kiboga, einem der Sendegebiete des Community Green Radios.9

Netzwerke und Resilienz

In allen Bezirken Ugandas wurden Distrikt Covid-19-Task-Forces eingerichtet, um die Reaktionen auf die Pandemie auf Distriktebene zu koordinieren und durchzusetzen. Sie stehen in häufigem Kontakt mit den Gemeinden und lokalen Radiosendern, wie dem, den NAPE betreibt, verteilen Informations- und Bildungsmaterialien in den lokalen Sprachen und nehmen an Gemeindetreffen teil, um weitere Koordinierungen zur Eindämmung der Folgen des Virus zu ermöglichen. Während die Wirtschaftskrise, aufgrund von Abriegelungen, Teile der ländlichen Haushalte schwer getroffen hat, sind auch Lichtblicke auszumachen, da Gemeindemitglieder*innen Bemühungen zeigten sich gegenseitig zu unterstützen.10

Einige Personen aus den Gemeinden, die z.B. genug Nahrungsmittel vorrätig hatten, konnten sich damit an diesen Task-Forces beteiligen, sowohl auf Länder- als auch auf nationaler Ebene. So haben wir auch einen Geist der Solidarität mit den benachteiligten Menschen in den Gemeinden feststellen können.

Samuel Kasirye

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Allan Kalangi erwähnte ein weiteres Beispiel, in dem Mitarbeiter*innen aus dem Gesundheitswesen, die zeitgleich Mitglieder einer Gemeindegruppe sind, die sich um Waisenkinder kümmert, freiwillig Maßnahmen ergriffen haben, um ihre Gemeindemitglieder*innen und sogar benachbarte Gemeinden mit lebensnotwendigen Medikamenten zu versorgen. Unter den gegebenen Bedingungen wie der Ausgangssperre, begrenzten Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln und allgemein große Distanzen, die zurückgelegt werden müssen, um Gesundheitseinrichtungen zu erreichen, wären notwendige Medikamente ohne die Hilfe dieser Freiwilligen nicht erhältlich gewesen.

Frauengruppen im Sendebereich des Community Green Radios stellten wiederverwendbare Gesichtsmasken aus Stoff oder anderen Materialien her und entwickelten Innovationen für Handwaschausrüstung. Das gemeinsame Merkmal dieser Geschichten ist ihr Netzwerkcharakter:

Die Sustainability School läuft wie eine Netzwerk-organisation, die die Gemeinden verbindet, aber auch die Gemeinschaften mit den Dienstleistungsanbietern.

Allan Kalangi

Der Begriff „Dienstleistungsanbieter“ bezieht sich zum Beispiel auf die Distrikt Task-Forces zur Eindämmung von Covid-19, Gesundheitseinrichtungen, NGOs, andere politische Interessenvertretungen oder soziale Gruppen in der Region. Diese Netzwerke sind wertvolle Einheiten für die Gemeinden und ihre Mitglieder, nicht nur während einer globalen Pandemie, sondern auch in weniger beunruhigenden Zeiten. Dennoch zeigen die obigen Ausführungen den Wert der Beziehungen und Verbindungen auf, die die Gemeindemitglieder durch den Austausch und die Begegnung mit anderen direkt oder indirekt über Netzwerkorganisationen aufbauen konnten.

Durch diese Verbindungen ist Hilfe von einer Gruppe zur anderen übergegangen, wobei Verbindungen genutzt wurden, die die Mitglieder bereits hatten. Aber auch hier haben unsere Gruppen ihre organisatorischen Fähigkeiten genutzt, um jetzt auf die Dienstleistungsanbieter zuzugehen.

Allan Kalangi

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Resilienz und Sozialkapital in der Literatur

Die Vernetzung von Individuen über soziale Gruppen oder zivile Organisationen innerhalb und zwischen Gemeinden wird in der Literatur zur Resilienz von Gemeinden in Krisenzeiten und im Krisenmanagement thematisiert. Sie könnte die oben erzählten Geschichten in  Dimensionen einer analytischen Kategorisierung führen. Aldrich et al. (2015) stellten fest, dass soziale Netzwerke ihren Mitgliedern während und nach einer Krise finanzielle (d. h. Geschenke oder Darlehen) oder nicht-finanzielle Ressourcen zur Verfügung stellen, z. B. Kinderbetreuung in Erholungsphasen, emotionale Unterstützung und Informationen.11

Letztere könnte im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie von entscheidender Bedeutung sein und ist vergleichbar mit Zuwendungen in Form von Nahrungsmittelspenden, Zugang zu Medikamenten oder Gesundheitseinrichtungen. Diese Art von „Werten“, die Haushalte über Netzwerke ansammeln, wird von Aldrich et al. 2015 als Sozialkapital bezeichnet. Das Konzept stammt ursprünglich von dem Soziologen Pierre Bourdieu, der den Begriff als Summe tatsächlicher oder potenzieller Ressourcen definierte, die durch die Einbindung von Individuen in ein soziales Netzwerk, das durch gegenseitige Bekanntheit und Anerkennung gekennzeichnet ist, miteinander verbunden oder verfügbar gemacht werden.12

Das Gemeinschaftsradio selbst könnte den Aufbau dieses Sozialkapitals erleichtern. Lewis & Mitchell veröffentlichten 2015 einen Artikel, der sich auf die Rolle der Community-Medien bei der Ermöglichung sozialer Gewinne bezog. Diese könnten realisiert werden, wenn eine Gemeindesendung in der Lage ist, ihren Zuhörer*innen Gelegenheiten zur Teilnahme an Diskussionen zu bieten und die Verbindungen zwischen verschiedenen Zuhörer*innen zu intensivieren.

Die Verbreitung von Informationen über Dienstleistungen, die von lokalen Verwaltungen und Organisationen zur Verfügung gestellt werden, ist ein Merkmal von Gemeinschaftsradios.13 Das Programm des Community Green Radio beispielsweise umfasst eine Talkshow, in der die Hörerinnen und Hörer per SMS oder Telefonanruf an Diskussionen mit Parlamentariern über Umwelt-, Gesundheits- oder Bildungsthemen teilnehmen können. Eine weitere Sendung befasst sich mit den kulturellen Normen und Praktiken der Region Buganda und beinhaltet Erzählungen von Älteren und Buchlesungen von Kindern aus den Hörergemeinden. Weitere Teile des Programms beziehen sich auf Diskussionen über Politiken und Regierungsinterventionen, die den Zuhörer*innen Gelegenheit zum Gedanken- und Meinungsaustausch über Regierungsmaßnahmen und Gesetzgebung geben, oder befassen sich mit Jugend- und Geschlechterfragen.14

Fazit

Die Akkumulation von Sozialkapital durch eine vielfältige Netzwerkstruktur, unterstützt durch das Gemeinschaftsradio als Netzwerkplattform, könnte ein Lichtblick innerhalb der Krise sein. Einigen Einzelpersonen und Gemeinden wurden wertvolle Ressourcen zur Verfügung gestellt, um die negativen Auswirkungen der gegenwärtigen Krisen abzufedern und die Zusammenarbeit sowie die Stärkung der allgemeinen Widerstandsfähigkeit konnte ermöglicht werden. Durch die Verteilung von Nahrungsmitteln oder die Weitergabe von Informationen an die Covid-19-Task-Forces und die Dienstleistungsanbieter, konnten Haushalte oder Gemeinden Hilfe und Unterstützung erhalten. Gemeldete Informationen über Menschenrechtsverletzungen wurden an Beamte weitergeleitet, um eine vollständige Aufklärung zu gewährleisten.

Die Verbindungen innerhalb des Netzwerks könnten entscheidend dazu beigetragen haben, dass in einer Situation, die geprägt ist von sich ständig verändernden Herausforderungen und Unsicherheiten, alternative Möglichkeiten für die Landbevölkerung in der Bunyoro Region zu schaffen. Allerdings gilt dies nicht nur für Uganda, sondern rund um den Globus, wo Gemeinden und Haushalte mit den Problemen und Folgen einer globalen Pandemie konfrontiert sind.

Quellen

  1. National Association of Professional Environmentalists (NAPE) (2020): Abgerufen unter: http://www.nape.or.ug/
  2. Keck, Margaret E.; Sikkink, Kathryn (1999): Transnational advocacy networks in international and regional politics. In: Int Social Science J 51 (159), S. 89–101.
  3. Community Green Radio (2020): Abgerufen unter: https://www.greenradio.ug/about-us/
  4. National Association of Professional Environmentalists (NAPE) (2020): Sustainability School. Abgerufen unter: http://www.nape.or.ug/projects/sustainability-school
  5. UNESCO (2020): Defining Community Broadcasting. Hg. v. UNESCO. Abgerufen unter: https://en.unesco.org/community-media-sustainability/policy-series/defining
  6. The yelling 20s: Im Kampf gegen HIV während Covid-19. Abgerufen unter: https://theyelling20s.com/uganda-im-kampf-gegen-hiv-waehrend-covid-19/
  7. Nathan, Isabirye; Benon, Musasizi (2020): COVID-19 relief food distribution: impact and lessons for Uganda. In: Pan Afr Med J 35. Abgerufen unter: https://www.panafrican-med-journal.com/content/series/35/2/142/full/
  8. Acidri, Emmanuel Malunga (2020): Implications of COVID-19 for Right to Food in Uganda. Hg. v. Konrad Adenauer Stiftung. Abgerufen unter: https://www.kas.de/documents/
  9. Community Green Radio (2020): Abgerufen unter: https://www.greenradio.ug/human-rights-activists-call-for-respect-of-human-rights-in-the-fight-against-covid-19/
  10. World Health Organization (WHO) Africa (2020): Uganda to win or lose COVID-19 war in communities. Abgerufen unter: https://www.afro.who.int/news/uganda-win-or-lose-covid-19-war-communities
  11. Aldrich, Daniel P.; Meyer, Michelle A. (2015): Social Capital and Community Resilience. In: American Behavioral Scientist 59 (2), S. 254–269.
  12. Bourdieu, Pierre (1986): The Forms of Capital. In: J. Richardson (Hg.): Handbook of Theory and Research for Sociology of Education: Greenwood Press, S. 241–258.
  13. Lewis, Peter M. (2015): Promoting social cohesion: the role of cummunity radio. In: Manuel Chaparro (Hg.): Medias de Proximidad: Participión Social y Politicas Públicas: COMandalucia, Universidad de Málaga, Laboratorio de Communicación y Cultura.
  14. Community Green Radio (2020): Green Radio Program schedule. Abgerufen unter: https://www.greenradio.ug/green-radio-program-schedule/

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